Krebskompetenzzentrum: Nuklearmedizin am Landesklinikum Wiener Neustadt wird um PET-CT erweitert

 
WIENER NEUSTADT. Der nuklearmedizinische Bereich des Zentralröntgeninstituts im Landesklinikum Wiener Neustadt wird in den nächsten Monaten technologisch auf den aktuellsten Stand gebracht. Im Zuge dieser Erneuerung werden die bestehenden Geräte unter anderem um ein PET-CT ergänzt. Der Probebetrieb soll mit Anfang 2011 aufgenommen werden.
 

„Dieses Projekt im Landesklinikum Wiener Neustadt ist ein wesentlicher Meilenstein für die noch bessere Versorgung von Krebspatienten aus dem Süden Niederösterreichs, aber auch aus den angrenzenden Bundesländern“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka.   

Die Erweiterung des nuklearmedizinischen Bereichs umfasst einen PET-CT (PET - Positronen-Emissions-Tomographie) sowie die Anhebung des technischen Standards der beiden bestehenden Gammakameras - eine davon wird mit einer SPECT-Funktion ausgestattet. „Mit Hilfe dieser Maßnahmen können Tumore zukünftig besser lokalisiert und Diagnosen damit leichter und schneller gestellt werden“, weiß der Ärztliche Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek zu berichten.  

Das Landesklinikum Wiener Neustadt ist somit nach St. Pölten erst das zweite Krankenhaus in Niederösterreich, welches einen PET-CT erhält. Insgesamt werden ca. 2,7 Millionen Euro in dieses Projekt investiert. „Das Landesklinikum verfügt damit zukünftig in der Diagnose über die neuesten technischen Möglichkeiten“, zeigt sich auch Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA hoch erfreut.   

Bilder zur Pressemeldung

Fotoquelle:
NÖ Landeskliniken-Holding

Bildtext:
Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek

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